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Djerba-Guide

Was tun auf Djerba: der Guide des Hauses

Zuletzt aktualisiert: 31. Juli 2026

Djerba besucht man am besten so, wie man hier lebt: ohne Eile. Vom Strand von Sidi Mehrez, an dem das Haus steht, ist alles in weniger als einer Stunde erreichbar: die Souks und Fondouks von Houmt Souk, die Street-Art von Djerbahood, die Ghriba-Synagoge, die Töpfer von Guellala. Hier ist der Insel-Guide, wie wir ihn unseren Gästen mitgeben, vom Strand bis zum letzten Dorf.

Der Strand von Sidi Mehrez, der Ausgangspunkt

Es ist der große Strand im Nordosten der Insel: weißer Sand, so weit das Auge reicht, und türkisfarbenes Wasser, das über Dutzende Meter flach bleibt. Das Haus öffnet sich direkt darauf: vom Zimmer ans Meer sind es nur wenige Schritte, und die Beach Bar serviert vom Morgenkaffee bis zum Sonnenuntergang.

Das Schauspiel wechselt mit den Stunden: Am frühen Morgen ziehen Pferde und Dromedare am Wasser vorbei; am Nachmittag lebt der Strand; am Abend leert er sich, und der Himmel fängt Feuer. Ausritte zu Pferd oder auf dem Dromedar vereinbart man mit den Reitern am Strand; die Rezeption hilft gern weiter.

Der Strand von Sidi Mehrez auf Djerba: weißer Sand, Liegen und Palmenschirme am Rand des Mittelmeers

Houmt Souk: Souk, Hafen und Fondouks

Die Hauptstadt der Insel liegt eine Viertelstunde mit dem Auto entfernt, immer an der Küste entlang. Man kommt für den überdachten Souk mit seinen weiß-blauen Gassen, die Fondouks (alte Karawansereien mit quadratischem Innenhof), den Fischerhafen mit seinen Oktopus-Töpfen und die Terrassen, auf denen man Tee mit Pinienkernen trinkt. Seit 2023 gehört Djerba zum UNESCO-Welterbe: Houmt Souk ist das Tor dazu.

Der richtige Rhythmus: morgens hin, wenn der Souk erwacht, am Hafen zu Mittag essen, nachmittags zurück zum Baden.

Erriadh und Djerbahood: Street-Art im Dorf

Rund zwanzig Minuten entfernt liegt das Dorf Erriadh mit Djerbahood, einem Museum unter freiem Himmel: über zweihundert Werke, die Künstler aus aller Welt auf die kalkgetünchten Mauern gemalt haben. Man verläuft sich zu Fuß von Gasse zu Gasse, zwischen blauen Türen und Bougainvillea. Der Eintritt ist frei, das Licht am schönsten am späten Nachmittag.

Die Ghriba, die Synagoge von Djerba

Neben Erriadh steht die Ghriba, eine der ältesten Synagogen der Welt und ein Wallfahrtsort, der jedes Frühjahr Besucher aus dem gesamten Mittelmeerraum anzieht. Das Innere (blaue Fliesen und hängende Lampen) kann außerhalb der Gottesdienste besichtigt werden, mit bedeckten Schultern.

Zwei Pferde im türkisfarbenen Wasser des Strandes von Sidi Mehrez, vor dem Hotel Dar El Bhar

Guellala und Midoun: Töpfer und Märkte

Im Süden der Insel liegt Guellala, das Dorf der Töpfer: In den Werkstätten wird der Ton so gedreht wie seit Jahrhunderten, und man fährt mit einem Krug oder einer Couscous-Schale nach Hause. Auf dem Weg lohnt ein Halt in Midoun, der zweitgrößten Stadt der Insel, mit ihrem Freitagsmarkt und den Cafés am Platz.

Djerba Explore und Tauchen: der Park und das offene Meer

Rund zwanzig Minuten vom Haus entfernt vereint Djerba Explore an einem Ort die Krokodilfarm, eine der größten im Mittelmeerraum, das Lalla-Hadria-Museum mit tausend Jahren islamischer Kunst und ein nachgebautes Dorf. Der Ausflug, auf den sich mit Kindern alle einigen können, und am schönsten am späten Nachmittag.

Djerba lässt sich auch von unten entdecken. Die Tauchbasen der Küste bieten Schnuppertauchgänge, geführte Tauchgänge und Tagesausfahrten über die Sandgründe und Wracks des Golfs von Gabès, und bei Bootsausfahrten kreuzen draußen regelmäßig Delfine. Die Rezeption stellt den Kontakt zu den Basen her und organisiert den Transfer.

Ein springender Delfin vor Djerba, von einer Bootsausfahrt aus gesehen

Die Küche der Insel

Djerba schmeckt man: gegrillter Fisch des Tages, Fisch-Couscous, gedämpfter djerbischer Reis, Oktopus aus dem Hafen, Olivenöl und Honig von den Märkten. Zitrusfrüchte im Frühjahr, Feigen und Granatäpfel am Ende des Sommers.

Im Haus folgt die Küche derselben Linie: tunesisch-mediterran, Fang des Tages und hausgemachte Desserts, serviert mit Blick aufs Meer; mittags grillt die Beach Bar den Fisch direkt am Strand.

Schattiger Patio im Dar El Bhar: Grün, kalkgetünchte Mauern und ein schmiedeeiserner Tisch

Wann kommen

Von April bis Juni und von September bis Oktober zeigt sich die Insel von ihrer besten Seite: warmes Meer, weiches Licht, ruhige Strände. Juli und August sind Hochsaison, lebhaft und heiß; es ist auch die Saison der Abende. Von November bis März sind die Winter mild und hell, perfekt für Spaziergänge am leeren Strand und Ausflüge ohne Trubel.

Unterwegs auf der Insel

Die Insel ist kompakt: Man durchquert sie in weniger als einer Stunde. Taxis gibt es viele und sie sind günstig; ein Mietwagen lohnt sich, wenn Sie den Süden und die wilderen Strände frei erkunden möchten. Vom Hotel aus rechnen Sie etwa 15 Minuten nach Houmt Souk, 20 nach Djerbahood, 30 zum Flughafen Djerba-Zarzis. Die Rezeption hilft bei Taxis und Ausflügen.

Djerba-Guide

Häufige Fragen

Wie weit ist Dar El Bhar vom Flughafen entfernt?

Das Hotel liegt etwa 30 Minuten vom internationalen Flughafen Djerba-Zarzis entfernt, in der Touristenzone Sidi Mehrez in Mezraia, direkt am Strand.

Wann ist die beste Reisezeit für Djerba?

April bis Juni und September bis Oktober für die beste Mischung aus warmem Meer und ruhiger Insel. Juli und August für die Hochsaison, November bis März für milde, helle Winter.

Kann man am Strand von Sidi Mehrez reiten?

Ja. Reiter bieten Ausritte zu Pferd und auf dem Dromedar am Strand an, vor allem früh am Morgen und am Ende des Tages. Fragen Sie an der Rezeption: Sie stellt den Kontakt her.

Kann man auf Djerba tauchen?

Ja. Mehrere Tauchbasen an der Küste bieten Schnuppertauchgänge, geführte Tauchgänge und Tagesausfahrten über die Gründe und Wracks des Golfs von Gabès, und bei Bootsausfahrten sieht man oft Delfine. Die Rezeption stellt den Kontakt her und organisiert den Transfer.

Braucht man auf Djerba einen Mietwagen?

Nicht unbedingt: Taxis sind zahlreich und günstig, und das Hotel organisiert Transfers und Ausflüge. Ein Auto bleibt nützlich, um den Süden der Insel frei zu erkunden.

Was kann man an einem Tag rund um das Hotel sehen?

Morgens nach Houmt Souk, wenn der Souk erwacht, Mittagessen am Hafen, nachmittags Street-Art in Djerbahood, und zurück im Haus der Sonnenuntergang an der Beach Bar.

Koffer abstellen, Meer vor der Tür?

17 Zimmer und 6 Suiten, Privatstrand, Spa und Beach Bar: Das Haus des Meeres erwartet Sie in Mezraia, am Strand von Sidi Mehrez.